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LED-Dekoder: Signalansteuerung 2x Vor-Signal
Firmware "led_signal_009"

Diese Seite beschreibt eine Firmware-Variante für den LED-Dekoder. Um in den Genuss des hier beschriebenen Dekoders zu kommen, müssen Sie
1) die hier beschriebene Hardware bauen
2) die auf dieser Seite erhältliche Firmware in den PIC-Prozessor laden (bzw. einen fertig programmierten PIC bestellen)
achtung3 (1K) Bitte beachten Sie: Für diese Software muss der LED-Dekoder mit einem PIC 16F684 bestückt sein! achtung3 (1K)

Anschluss / Download / Variations-Möglichkeiten / Adressen lernen

 
Mit dieser Firmware lässt sich mit dem LED-Dekoder zwei 3-begriffige Vor-Signale, ggf. ergänzt um ein Zusatz-Signal, anschließen.
 
Natürlich werden die Signal-Bilder weich übergeblendet, mit der kleinen Dunkel-Phase - eben ganz wie beim Vorbild! Beim Abschalten der Spannung wird das aktuelle Signalbild gespeichert. Beim Einschalten der Anlage (auch nach einem Kurzschluss) wird die letzte Signalstellung dadurch wieder hergestellt
 
Folgende Signalbilder sind (je Signal) möglich:
 
Signalbilder

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Anschluss

Folgende Signal-Matrix ist implementiert:
 
Matrix

 
Hier der Anschluss an die Signale:
 
Anschluss

 
In der Regel sind bei Lichsignalen die LED-Vorwiderstände bereits an die Anschlussdrähte gelötet. Da bei meinem Dekoder diese Vorwiderstände eigentlich auf der Platine liegen, muss man sich entscheiden:
Entweder wird der LED-Dekoder mit den entsprechenden Vorwiderständen (meist 1.2 kOhm bis 1.5 kOhm) bestückt, wodurch dann die Widerstände am Anschlusskabel des Signals entfallen. Oder man lässt die Widerstände am Anschlusskabel und bestückt den LED-Dekoder mit Brücken bzw. mit niederohmigen Widerständen (z.B. 33 Ohm). Ich persönlich würde die letztere Variante vorziehen, da dann alle Signal-Dekoder gleich zu bestücken und somit identisch sind.
 

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Download

Motorola Firmware Download
Pixel
disk ProtokollMotorola
Nameled_16f684_signal_009_mm_361.hex
VersionV3.61 vom 04.03.2015
ProzessorPIC 16F684
ID-Value4xxx
Shop Bestell-Nummer pic684-409-m
vordefinierte
Adressen
1-grün (Signal 1 - Vr0)
2-grün (Signal 1 - Vr1)
3-grün (Signal 1 - Vr2 + Zs3v)
4-grün (Signal 1 - dunkel)
1-grün (Signal 2 - Vr0)
2-grün (Signal 2 - Vr1)
3-grün (Signal 2 - Vr2 + Zs3v)
4-grün (Signal 2 - dunkel)
Änderungen V3.61: 4 Adressen (2 je Signal für Vr1+Zs3v und Vr2 ohne Zs3v) hinzugefügt
V3.60: erste Veröffentlichung

 
DCC Firmware Download
Pixel
disk ProtokollDCC
Nameled_16f684_signal_009_dcc_361.hex
VersionV3.61 vom 04.03.2015
ProzessorPIC 16F684
ID-Value4xxx
Shop Bestell-Nummer pic684-409-d
vordefinierte
Adressen
1-grün (Signal 1 - Vr00)
2-grün (Signal 1 - Vr1)
3-grün (Signal 1 - Vr2 + Zs3v)
4-grün (Signal 1 - dunkel)
1-grün (Signal 2 - Vr00)
2-grün (Signal 2 - Vr1)
3-grün (Signal 2 - Vr2 + Zs3v)
4-grün (Signal 2 - dunkel)
Änderungen V3.61: 4 Adressen (2 je Signal für Vr1+Zs3v und Vr2 ohne Zs3v) hinzugefügt
V3.60: erste Veröffentlichung

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Variationsmöglichkeiten

keine

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Adressen lernen (Address learning function)

Nach dem Druck auf den Taster auf der Platine (der Taster muss NICHT festgehalten werden!) fängt das erste Signalbild an zu blinken. Nun erwartet der Dekoder die Adresse, unter der dieses Signalbild in Zukunft eingeblendet werden soll. Danach geht das dann entsprechend weiter mit den restlichen Signal-Bildern. Wer für ein Signal-Bild keine (neue) Adresse vergeben möchte, kann durch erneuten Tastendruck die Programmierung des gerade blinkenden Signalbildes überspringen.
Mein Dekoder fragt wirklich die Adressen von jedem Signal-Zustand ab. Es werden keine automatischen Zuordnungen im Dekoder getroffen (wie z.B. die pärchenweise Zuordnung von ROT und GRÜN). Flexibilität steht hier im Vordergrund, dafür müssen dann eben die Adressen für alle Signalzustände angelernt werden (was ja aber sehr schnell geht...)
 
Die Adressen und ggf. weitere Parameter können auch mit dem HEX-Maniputalor konfiguriert werden:
 
arrow Hex_Manipu - Manipulieren des HEX-Files

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